Phishing-Attacken auf private Internet-Nutzer sorgten in der Vergangenheit immer wieder für Schlagzeilen und waren für Kriminelle lange Zeit ein einträgliches Geschäft. Weltweit haben sie illegal Milliardensummen von den Bankkonten ihrer Opfer für sich abgezweigt. Und immer häufiger dringen nun auch Angriffe auf Unternehmen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Denn diese sind für Kriminelle noch einmal deutlich lohnender als die auf Privat-Anwender. Die Zahl der damit in Zusammenhang stehenden Straftaten ist in den vergangenen Jahren in die Höhe geschnellt: So sind allein im letzten Jahr hierzulande 32,2 Prozent mehr Delikte im Bereich des Ausspähens oder Abfangens von Daten registriert worden, wie die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik ausweist. Die Dunkelziffer liegt noch beträchtlich höher.
„Gerade im Bereich Phishing wurde durch die Einführung der neuen TAN-Verfahren – mobileTAN beziehungsweise smartTAN und chipTAN samt Generatoren – mehr Sicherheit geschaffen. Auch wenn die Verfahren ebenfalls knackbar sind, ist es für Kriminelle mittlerweile wesentlich vielversprechender sich auf die Unternehmen zu konzentrieren“, erklärt Manuela Gimbut, Geschäftsführerin der DIGITTRADE GmbH (www.digittrade.de). Begünstigt wird diese Entwicklung vor allem dadurch, dass viele Unternehmen ihre IT-Sicherheit vernachlässigen. Gerade bei kleineren und mittelständischen Unternehmen besteht laut den DIGITTRADE-Sicherheitsexperten viel Nachholbedarf. „Häufig merken viele Unternehmen nicht einmal, dass wichtige Daten – darunter Geschäftsinformationen und Kundendaten – abgeflossen sind. Eine Mehrheit der Unternehmen rechnet darüber hinaus erst gar nicht damit Ziel einer Attacke zu werden“, so Manuela Gimbut.
Dies ist jedoch meist ein Trugschluss, der Unternehmen viel Schaden bringen kann. Nicht nur, dass sensible Betriebsgeheimnisse oder wichtige Unterlagen beispielsweise aus der Produktentwicklung an die Konkurrenz verkauft werden könnten. Für den Schutz der persönlichen Daten ihrer Kunden sind Unternehmen nach aktueller Rechtslage sogar voll haftbar zu machen. Das wissen auch die Kriminellen. Die digitale Schutzgelderpressung ist daher auf dem Vormarsch. So werden Daten meist zunächst entwendet und diese den betroffenen Unternehmen dann zum „Rückkauf“ angeboten. Damit Unternehmen in eine solche Situation erst gar nicht geraten, sollten sie – so der Rat der Sicherheitsexperten von DIGITTRADE – nicht nur die Schutzmaßnahmen verstärken, sondern sensible Daten grundsätzlich verschlüsselt auf Festplatten sichern, auf denen ein Zugriff via Internet nicht möglich ist.
Hierzu bieten sich insbesondere externe Hochsicherheitsfestplatten an, die per USB bei Bedarf einfach an den Rechner angeschlossen werden können. Mit einem Fassungsvolumen von bis zu einem Terabyte bieten sie viel Platz, um selbst große Dateien – wie sie in der Forschung und Entwicklung in Unternehmen meist anfallen – zuverlässig vor fremdem Zugriff zu schützen. Die High Security-Festplatten von DIGITTRADE bieten dabei nicht nur hohen Zugriffsschutz per Smartcard und achtstelliger PIN sondern obendrein eine bis zu 256-Bit-Verschlüsselung aller aufgespielten Daten. „Diese Kombination aus Zwei-Faktor-Authentifizierung und Datenverschlüsselung ist für jeden Hacker ein Graus. Für Unternehmen stellen unsere externen High Security-Festplatten HS128 und HS256 daher eine sinnvolle Investition dar, die sich meist sehr schnell rentiert und mit der Sie vor allem ihre Haftungsrisiken begrenzen“, so die DIGITTRADE-Geschäftsführerin.
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